Guido Monaco
Guido Monaco oder Guido dArezzo, wurde nach der Tradition in Talla etwa 997 geboren und starb in Avellana etwa 1050. Dank der Entwicklung seines Vierliniensystems leistete er einen Beitrag zur Einigung der schriftlichen Musik. Es handelte sich um vier Notenlinien, denen verschiedene Neumen (Symbole für Töne oder Tönengruppen) entsprachen. Er erfind einen Namen für die Noten, die er nach der ersten Strophe des dem Heilgen Johannes gewidmeten Gesangs "Ut queant laxis" benannte.